DAS BUCH: MORE THAN A PUPPET
Feine FigurenKunst von Susanna Andreini

Leseprobe (PDF)

Erhältlich im ausgesuchten Buchhandel, bei der Aktion Leben in Wien, im Shop des MdM (Salzburg), im Frauenbüro der Stadt Salzburg und bei der Künstlerin.
Preis: € 28,- 5 € pro verkauftem Buch kommen Aktion Leben zugute. 
Folgende Originalfiguren aus dem Buch sind bei der Künstlerin erhältlich:Der Elfenfürst, die Metzgerstochter, der Student, die Witwe des Oligarchen, die Mäzenin, die Wahrsagerin, der kleine Troll.
Preise auf Anfrage.

MORE THAN A PUPPET
Das FigurenKunstprojekt mit Ausstellung, Buch und Performances


WORUM GEHT ES DABEI:
Das Publikum nimmt teil an der faszinierenden Wandlung vom leblosen Objekt, wie es in einer Galerie oder im Museum wahrgenommen wird, hin zum lebendigen Wesen, der FIGUR in der Tradition des Theaters, respektive Figurentheaters. Der Figur, die Kontakt zum Zuschauer aufnimmt und fähig ist, ihn im Innersten zu berühren.
FigurenObjekte in dieser Mehrdimensionalität zu kreieren und zu präsentieren, über sie menschliche Grundthemen zu spiegeln und tiefgehende Lebensgeschichten erfahrbar zu machen, ist ein Hauptanliegen dieses neuen Projekts.
Es präsentiert Susanna Andreini als interdisziplinär arbeitende Künstlerin im Bereich der bildenden Kunst, der Literatur und des Theaters.

THEMEN:
Mensch und Gesellschaft, Karikatur, Ausdruck von psychischer Realität im Symbol, Anspielungen auf Historisches/ Literarisches, Wesen aus der Mythen/Fabelwelt... Karikaturhafte und auch ernste Köpfe sowie Körper in Objektverfremdung schauen die Betrachter an. Manche lassen lachen, manche erschauern, manche machen nachdenklich, sie alle ermuntern die Betrachter zur Auseinandersetzung....

Und so mancher Text weist einen augenzwinkernden Salzburg-Bezug auf. Von 12.11. bis 17.11. 2011 waren die Figuren mit Buch und Performances in der Galerie Toplev,Salzburg, zu sehen. In dieser Zeit entstanden Bilder, die von den Figuren inspiriert waren.

Zur Geschichte des FigurenKunstprojekts

Einen Teil des letzten und heurigen Jahres konnte ich intensiv dem bildnerischen Anteil meiner Arbeit widmen.
Ich fand eine neue Baumasse, mit der ich Figuren/Objekte baue und an der Masse forsche.
Dabei suche und finde ich immer weiter neue  Ausdruckmöglichkeiten:
  • Es entstanden neue Figuren/Objekte, die weiter fertiggestellt werden
    Möglich wurde dieses Arbeiten dankenswerterweise u.a. durch ein Künstler-, Arbeits-, und
    Forschungsstipendium des Kulturfonds der Stadt Salzburg und der Firma Art in Finance
  • Diese neuen FigurenKunstobjekte oszillieren zwischen Statuette, (Bühnen)Figur und Objekt
  • Sie alle sind sowohl bühnen- wie ausstellungstauglich und tragen starke Symbolkraft.
  • Alle Figuren wurden selbststehend angelegt mit klarer Bühnenpräsenz.
  • Sie sind mit unterschiedlichen beweglichen, bespielbaren Elementen ausgestattet. (Kopf, Arm, Körper ..)
  • Die Größe der Köpfe steht in direktem Zusammenhang mit den Proportionen meiner Hände.

Mehrere der  Figuren/Objekte haben mir  bereits ihre Namen verraten: Der Student und die Witwe des Oligarchen etwa, oder Die Wahrsagerin, Die Metzgerstochter, Der Glückliche, Der Hanfmann oder Der Elfenfürst, Die ewige Braut, Der gute Junge und sein Bruder, ...
Das Paar Der Student und die Witwe des Oligarchen  konnten bereits im August 2010 in der Galerie „Einblick“  öffentlich in Hallein gezeigt werden.
Ich fasste diese neue Art der Figuren/Objekte 2011 unter dem Begriff FigurenKunst zusammen. Es wuchsen und wachsen weiter daraus auch Performances, denn die Figuren erzählen mir bereits seit ihrem Entstehen ab März 2010 ihre Geschichten.
Es ist alles in sehr spannender weiterer Entwicklung, neue Figuren und Texte entstehen gerade im Atelier.