Maries Reise
Figurentheatralische Liebeserklärung an alle „Herzensriesen, die nur zur Tarnung nach außen klein sind“
In spielerischer und humorvoll-spiegelnder Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit von Astrid Lindgrens „Pippi Langstrumpf“ einerseits und der Lebenswirklichkeit von Eltern und Kindern heute entstand das Stück um das „starke Mädchen“ Marie. Sie „ist so alt wie du“ und möchte ihre Träume von Freiheit und Spielen leben.
Als Marie ausgerechnet durch ihre schrullige Tante Martha neue Möglichkeiten dazu eröffnet werden, beschließt sie kühn, nach Småland zu fahren, um Pippis Stärke auf die Spur zu kommen.
„Susanna Andreini gibt Einblick in die Seele des Kindes.“ Volksschule Elsbethen
"Während ich mit meiner Tochter auf den Beginn des Stückes 'Maries Reise' wartete, stellte ich mir die Frage 'Wie denn eine Frau und eine Figur für genug Spannung und Faszination sorgen?' - doch mit dem Erscheinen von Maries Mutter war diese Frage überflüssig. Susanna Andreini zieht die Zuseher mit Lebendigkeit, Menschenkenntnis, Humor und viel Charme in ihren Bann.
Ich denke, jedes Mädchen, auch das in jeder erwachsenen Frau, fühlt sich durch die lebensnahen Szenen berührt und in ihrer Seele verstanden.“ Waltraud Roittner, Salzburg
„Diese Geschichte ist extrem intelligent gewoben worden. Zwei Mythen des 20.Jahrhunderts in einer Geschichte: Pippi Langstrumpf und King Kong. Es hat mir sehr gut gefallen!“ Christian Sattlecker, Theater YBY
„Susanna Andreini ist ein Multitalent! Sie spielt und singt sich in die Herzen der Zuschauer.
Wir waren sehr beeindruckt.“ Edgar und Angelika Hagnbichler aus Wien
„Einfach göttlich! Ich habe mich als Mutter sehr wiedergefunden – Mit so feinem Humor den Spiegel vorgehalten zu bekommen, das hat mir sehr gefallen. Ich habe Tränen gelacht! R. Stuchlik, Salzburg
„Diese Geschichte sollte jetzt 100 Jahre lang gespielt werden.“ Volksschule Gnigl
“Berührend! Mir fehlen die Worte!” Dr. W. Brunner, Salzburg
Mitwirkende
Idee & Spiel: Susanna Andreini
Musik: Sigrid Gerlach-Waltenberger
Bühne: Harald Schöllbauer
Regie: Walter Anichhofer