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Martha Schlicksbier
Die Handtasche einer wahren Dame ist ein eigenes Universum
FigurenSchauSpiel von und mit Susanna Andreini

Neu: Ausschnitte aus „Martha Schlicksbier“
Preisträgerin des Kulturförderprojekts "Wahre Landschaft 2008"
Posthum erfährt die ehemalige Chefsekretärin Martha Schlicksbier, dass es für alle Verstorbenen mit einem unerfüllten Lebenswunsch die Gelegenheit für einen letzten Besuch auf der Erde gibt. Kurzentschlossen fährt Martha mit, um noch einmal in ihr Lieblingstheater zu gehen, zumal heute ein Stück gespielt wird, das ausgerechnet ihren Namen trägt. Was das wohl zu bedeuten hat...?
Auf charmante und rührend-komische Weise wird das Publikum mitgenommen in eine Hommage an alle großartigen Tanten dieser Welt.
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Wie es zum Projekt „Martha Schlicksbier“ kam:
Während der Erarbeitung der Figur der Tante Martha im FigurenSchauSpiel „Maries Reise“ im Winter 2006/2007 tauchten folgende Fragen auf: Sie muss doch auch was anderes gewesen sein als die schrullige Tante? Wie war ihr Leben abgesehen von der kurzen Begegnung mit ihrer Nichte Marie ? Fand auch sie ihr ganz persönliches Glück? Welches Glück war das ?
Was geschieht nun in einem Theater, wenn eine Figur ein Eigenleben zeigt, das über die konkrete Rolle hinausgeht? - Sie bekommt ein eigenes FigurenSchauSpiel !
So entstand die Idee zum neuen Stück für 2008.....
Unverblümt und - weil es jetzt an der Zeit ist! - stellt sich Martha Schlicksbier stellvertretend für alle großartigen Tanten auf dieser Welt ins Rampenlicht!
Neueste Probenphotos in der Bildergalerie (unten)! |
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„Ich bin froh dieses wunderbares Stück erlebt zu haben - es wäre ein Verlust gewesen, es nicht zu sehen. Ich bin wirklich begeistert. Die Phantasie, die Direktheit, die Delikatesse, die Zartheit und dann wieder der Witz, die Ironie und dann die Naivität....die Effizienz mit der Susanna Andreini das Publikum erreicht und verzaubert, ist beeindruckend.“
Martha Prosser
„Was für eine facettenreiche, runden, lustige- traurige Aufführung! Susanna Andreini zeigt ein sehr umfangreiches Können: vom Entwerfen des Stückes, der Figuren, dem Puppenbau angefangen bis hin zu einem sehr witzigen Beginn und vor allem einer schauspielerischen und sängerischen Raffinesse!“
Markus Palfinger und Dori Camacho
„ Was ich so berührend und spannend fand, war, dass man als Erwachsene endlich mal etwas für die Phantasie und fürs Dabeisein angeboten bekam. Nicht nur immer was Intellektuelles für den Kopf. Erst durch dieses Stück habe ich angefangen ,über das Tantensein oder Nicht-Tantensein nachzudenken.“
Susanne Vorauer, Logopädin und Ensemblesängerin.
„Ich habe um das Stück sehen zu können 130 km zurückgelegt .Es hat sich aber mehrfach gelohnt, dafür danke ich Ihnen.“
Friedl Bahner, Kulturforum Hallein |