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Die gutherzige Martha Schlicksbier sollte eigentlich schon längst im Himmel sein. Auf dem Weg dorthin hört sie sehnsuchtsvolle Akkordeonmusik – und ist so berührt, dass sie nicht widerstehen kann und der Musik folgen muss...
In einer faszinierenden Kreation aus Schauspiel, Puppenspiel, Theater im Moment und Gesang erzählt Susanna Andreini die Geschichte eines etwas andern Liederabends.
Mit der Kunstfigur Martha Schlicksbier hat sie eine Persönlichkeit erschaffen, die dem Publikum nachhaltig ans Herz geht. Die behandtaschte Dame mit Hut, Witz & more kommt zufällig „zum Lied“.
Lassen Sie sich in die Melodien der 20er bis 40er Jahre entführen! Erleben Sie eine große Stimme und beeindruckende Stimmakrobatik. Susanna Andreini, die in allen Genres zu Hause ist, wechselt mühelos zwischen Sprechstimmen und Gesang, zwischen Klassik, Jazz und Rock.
Neu: Video-Ausschnitte aus „MARTHAs SCHLICKSBIERiger
Abend mit Lied“
Karten-und Platzreservierung siehe unter Termine.

Publikumsstimme:
„Susanna Andreinis Kunst ist entzückend und tief und groß zugleich. Diese Leichtigkeit und Frische des Vortrags, diese natürliche Art. Das sieht man sonst nie. Nicht künstlich, sondern echt und schlicht. Das ist das Wesentliche an der Kunst, nur damit kann man überzeugen. Das ist es ,was bewegt. Ich will von Kunst bewegt werden!!“
Helga Jungwirth, Lehrende am Mozarteum Salzburg
Interview mit Susanna Andreini!
Team des Salzburger Figurentheaters
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Walter Anichhofer
Regie |
Sigrid Gerlach-Waltenberger
Akkordeon |
Martha Schlicksbier
Puppenspiel |
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Susanna Andreini
Konzept und Spiel |
Catarina Lybeck
Musikcoaching |
Harald Schöllbauer
Bühnenbau |
"In einer Zeit, wo ausgelöst durch die Finanz-und Wirtschaftskrise Existenzen und Illusionen zusammenbrechen und Menschen die Wertfrage wieder neu zu stellen beginnen, muss eine Gesellschaft eines erkennen, behalten und fördern: Den zentralen Stellenwert einer Kunst, die es vermag das menschliche Herz zu zeigen und dabei Hoffnung zu geben. Susanna Andreinis FigurenSchauSpiele sind ein herausragendes Beispiel dafür."
Wolfgang Zelger, Art in Finance
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