Wie wundersam und besonders es ist, die Göttin in sich zu spüren!

Die Einheit von mir als Frau und der Natur, die mich umgibt, zu erleben.
Verbunden zu sein.
Tief friedvoll Eine zu sein mit den Zyklen
von Gebären, Aufblühen, Werden und Vergehen.

Diesen Empfindungen bin ich mit meinem Film „Woman in Red and the Awesome Oh!“ nachgegangen. Und habe mir diese Fragen gestellt:

  • Was empfindet sie wohl, die Große Göttin, diese Allegorie für die weibliche Liebes-und Schaffenskraft in uns Frauen, angesichts ihrer Geschöpfe?
  • Was empfindet sie, die ihre Kinder mutig der Welt anvertraut, angesichts der Welt heute, insbesondere der Geschehnisse, die uns durch die Medien flutartig jeden Tag gezeigt werden?

Eine mögliche Antwort darauf und Umgangsweise mit Katastrophen, Gewalt, Entfremdung, und Zerstörung fand ich in den Schmerzen der indigenen Völker, und ihrem Hinschauen, in ihrem Verbunden Bleiben und ausdruckvollen Töne der Wirklichkeiten.
Wie im Film klanglich durch einen Joik-Gesang umgesetzt, ist dies manchmal: Ein „großes Oh!“

Sind Sie /Ihr alle herzlich eingeladen, den Fühlbildern des Films zu folgen, die Ihnen/Euch poetisch, berührend und symbolhaft die Große Göttin nahebringen:

Ihre Sanftheit und sexuelle Schaffenskraft.
Ihre Traurigkeit und Wut, ihre Fähigkeit zum Wandel.
Ihr Blick auf unsere Welt heute inmitten von Zerstörungsenergien.

Der Film versteht sich so auch als eine Hommage an die alten Kulturen und indigenen Völker, deren kraftvolles Heilwissen und magisch-manifestierende Ausdrucksformen.
Im Interview am Schluss des Films spreche ich über meine Zugänge zum Joik-Gesang.

Produktion, Drehbuch, Skulpturen, Spiel & Gesang: Susanna Andreini
Regie: Bernhard Braunstein (Schaller 08)
Kamera: Marie Thérèse Zumtobel.

Mit diesem Film und drei Skulpturen daraus war ich 2017 bei der Art Biennale in Venedig dabei: Personal Structures, Pallazzo Mora.
Sehr gerne komme ich auch zu Ihnen und nehme ich Sie an einem Abend mit Figuren & Film mit auf eine Reise:

  • in meine künstlerische Arbeit,
  • in eine tiefenpsychologische Deutung der Symbolik im Film
  • und natürlich in ein interessantes Publikumsgespräch!

Ich freue mich sehr auf Ihre Fragen und Eindrücke – und auf Sie/Euch!
Veranstaltungen siehe Termine

Was sagen die ZuschauerInnen?

„Sie sagt: ‚Ich war so fasziniert , sofort, dass es mich nicht mehr losgelassen hat‘, am Ende des Filmes  – und sofort ist meine Verbindung zu ihr da, sofort verstehe ich, was sie meint. Susanna Andreini ,eine mutige Frau, deren Film „Woman in Red and the awesome Oh“.. in Venedig auf der Biennale läuft.
Aida Charlotte Karnowsky, München

„Die Figuren finde ich ganz berührend….egal aus welcher Sicht, immer tun sich neue Einsichten auf, ganz toll! Mich sprechen sie sehr an und lassen Erinnerungen hoch kommen, ganz beeindruckend, wie fragil sie sind! – Auch schön, Susanna Andreini im Film zu sehen….Ganz authentisch! Für Venedig wünsche ich ganz viel Erfolg und positive Resonanz!“
Beatrix Förstl, Hospizmitarbeiterin, Schwäbisch Hall

„Abgefahren!! – Erinnert mich an Avantgard-KünstlerInnen!“
Marianne Ewaldt, Künstlerin und Labyrinthexpertin, Salzburg

„Der Film hat mich als Frau so ruhig gemacht. In der Tiefe ruhig.“
Barbara Scheucher, Initiatorin von Seminare mit indigenen Weisen, Graz

„Unglaublich, es ist Alles!! drin enthalten.“
Monika Steindl, Schamanisch Tätige, Salzburg

“Ich habe mir gerade den Kurzfilm angeschaut und bin sehr berührt und inspiriert….tiefe, uralte und vertraute Seiten wurden in mir angesprochen.“
Dr.Gabriele Pröll, Buchautorin &Trainerin für Wirtschafts- und Sozialkompetenz,Wien

Ich habe den Film zusammen mit meinem Partner geschaut und wir hatten danach eine angeregten Austausch. Ich mag deine Figuren sehr, inklusive der Titel. yessss. Dein Joik Gesang/Chant ging uns beiden unter die Haut!!!“
Ruth Meili, Schweiz

„Wunderschön gefilmt und intensiv. Interessant, wie die Kunst doch irgendwann zur Wurzel führt. Glaube manchmal sie ist nur ein Zwischenschritt. Schön, dass der Zuschauer über das Interview noch etwas über deine Arbeit und die Zusammenhänge erfährt.“
Sil Egger, Filmemacherin von Drachinzeit, Berlin