
Zeichnung im Lehm, Tag 1

Die erste Göttin entsteht, der Lehm ist noch feucht.

SIE formt sich nun aus allem: Papier und Lehm.

Ihre erste Nacht

Ich besuche die Ausstellung Die Sprache der Göttinnen, (The Language of the Goddesses) im Mammuz, Asparn an der Zaya.
Eine meine Lieblingsgöttinnen: Die Venus von Doni Vestonice, hier eine Zeichnung in der Ausstellung „Die Sprache der Göttinnen“ im Mammuz.

Day 5 Goddess Landart Project
Neue Lehmernte, frisch aus der Zaya.

Eine weitere neue Göttin ist geboren, noch nass, day 9.
Göttinnen erleben Vieles, auch mal einen Wolfsbiss! 🙂
Und hier ist der „Übeltäter“ 🙂
Wunden/ Narben werden im matrizentrierten Verständnis nicht vertuscht um eines makellosen Schönheitsideals willen, sie sind im Gegenteil besonders verehrungs -und schmückenswert, denn sie zeugen von reicher Lebenserfahrung.

Bäume gestalten mit, Tiere kommen zu Besuch.

Auch eine Vogelgöttin findet sich ein.
Ein Rund will es werden, und was zur Ernte heranreift, gesellt sich dazu….
Meine Göttinnen Installation beginnt, einem archäologischen Feld zu gleichen…Göttin um Göttin entsteht, jede umgeben von Naturmaterial, das zu ihr gehört.Neu dabei: die Stillende Göttin.
Einblick aus dem Kunsttagebuch Sommer 2025, nach meinem Besuch im Museumsdorf Niedersulz, Weinviertl.

Der Hain der Göttinnen

Vernissage im Weinviertl